Anforderungen an den SEG Light Box-Prozess
SEG-LichtboxEs handelt sich um einen Rahmen aus einer Aluminiumlegierung oder Edelstahl, die Oberfläche besteht aus Plexiglas und enthält Leuchtstoffröhren oder Neonröhren. Das Bild wird in der Regel auf fotografischem Film aufgenommen.

SEG-LichtboxBei der visuellen Kommunikation kommt es mehr auf die Gestaltung von Mustern und Farben an als auf Grafiken und Texten. Die Elemente können die Intention des Werbegestalters besser wiedergeben und so die bestmögliche visuelle Wirkung erzielen. Dies wird durch verschiedene Druckverfahren erreicht.SEG-LichtboxDie Farbmusterkopie basiert auf dem Prinzip der Tonwertkopie. Um den Anforderungen des SEG-Leuchtkasten-Druckverfahrens gerecht zu werden, wurden früher Sieb- und Fotorasterverfahren eingesetzt. Mithilfe der elektronischen Farbtrennung wird das Bild des Manuskripts in ähnliche Mosaikformen zerlegt, deren unterschiedliche Pixeldichte aus der Betrachtungsdistanz für das menschliche Auge nicht erkennbar ist. Dadurch wird ein kontinuierlicher Tonwerteffekt erzielt.
Unabhängig vom Druckverfahren sollten Qualität und Klarheit des Manuskripts bestmöglich im Druck wiedergegeben werden. Das Kopieren eines Linienmanuskripts ist relativ einfach, das eines Gradationsmanuskripts hingegen deutlich schwieriger. Das Bild des Originals auf dem SEG Light Box wird mittels Foto- oder elektronischer Farbrasterung in ein helles und helles Bild umgewandelt, das dem Original entspricht. Achten Sie bei der Auswahl des Manuskripts auf die folgenden fünf Faktoren: Farbe, Tonwert, Struktur, Farbsättigung und Form.

















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