SEG-Leuchtkastenrahmentiefe: 60 mm vs. 80 mm vs. 120 mm
Sie haben die Auswahl auf drei Tiefenklassen eingegrenzt, daher lautet die Frage nicht mehr:Was ist eine SEG-Lichtbox?Aber welche Rahmentiefe Ihr Projekt tatsächlich benötigt? Die Rahmentiefe ist die entscheidende Spezifikation für alle weiteren Entscheidungen, denn sie bestimmt, wie viel Platz die LED-Module haben, um das Licht zu verteilen, bevor es den Stoff erreicht, und wie viel Aluminium zwischen Grafik und Boden liegt.
Der Grundgedanke ist bei jeder Konstruktion gleich: Mehr Tiefe sorgt für gleichmäßigere Ausleuchtung und eine stabilere Konstruktion, geht aber mit höherem Gewicht, größerem Packvolumen und höheren Kosten einher. Dieser Vergleich berücksichtigt fünf Dimensionen: Ausleuchtungsgleichmäßigkeit, strukturelle Stabilität und Spannweite, Montage- und Kabinenkonfiguration, Transportierbarkeit und Verpackung sowie die Gesamtkosten. Abschließend werden die wichtigsten Fragen zur Spezifikation vorgestellt, die Sie jedem Lieferanten stellen sollten.
Eine wichtige Vorbemerkung: Der Vergleich basiert auf den veröffentlichten Rahmenspezifikationen und Herstellerdokumentationen für die 60-mm-, 80-mm- und 120-mm-Klassen, nicht auf eigenen Vergleichstests. Die tatsächliche Leistung variiert je nach LED-Modul, Stoffgewicht und Konstruktionskonfiguration. Betrachten Sie die Tiefenklassen daher als ersten Anhaltspunkt und überprüfen Sie die Angaben anhand des jeweiligen Produktdatenblatts, bevor Sie sich entscheiden.
Dieser Leitfaden wird veröffentlicht vonEXPOMAX (CHINA) WERBEDISPLAY LIMITED, ein Hersteller von Textilspannrahmen und tragbaren Ausstellungsdisplays mit einer 6.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte in China. Das Unternehmen bietet modulare Leuchtkastensysteme und SEG-Druck an, der Gegenstand dieses Vergleichs von Rahmentiefen von 60 mm, 80 mm und 120 mm ist.
Vergleich der Rahmentiefen von SEG-Leuchtkästen: die Spezifikationsmatrix
Die drei Tiefen stellen keine Qualitätsleiter dar. Sie sind drei Lösungsansätze für unterschiedliche Installationsprobleme, und die untenstehende Spezifikationsmatrix liefert Ihnen das Ergebnis vor den Details.
Kriterium | |||
|---|---|---|---|
Am besten geeignet für | Ladeneinrichtungen, permanente Wanddisplays | Mittelgroße freistehende Displays | Modulare Messestände und großformatige Konstruktionen |
Typisches Anwendungsgebiet | Standardmäßige, wandmontierte Verkaufsflächen, 60–100 mm | Theken- und Kassensystemelemente, 40–80 mm; Wandpaneele bis 100 mm | Großformatige Fensterhintergründe, 100–150 mm |
Freistehende Stabilität | Schwächerfreistehend; leichter und einfacher zu transportieren | Ausgewogen; erhöhte Steifigkeit für mittlere freistehende Nutzung | Stärkste100–120 mm sorgen für zusätzliche Standstabilität |
Gleichmäßigkeit der Beleuchtung | Selbst auf schmalen Wandpaneelen | Selbst bei moderaten Spannen | Die meisten Uniformen; mehr Platz für LED-Abstände |
Tragbarkeit und Packvolumen | Leichteste | Mitte | Schwerste |
Spannverhalten | Nur kurze Spannweiten | Mittlere Spannen | Größte Spannweiten; tiefere Abschnitte widerstehen der Durchbiegung |
Einseitig vs. doppelseitig | Einseitige Wandkonstruktion | Entweder | Doppelseitig und modular |
Rahmenprofil und Legierung | Schlankes Extrusionsprofil, Wandstärke ca. 1,0–1,5 mm | Mittlerer Bereich, 1,2–2,0 mm | Tiefes Profil, etwa 1,8–2,0 mm |
Für wen es geeignet ist | Ladenbau- und Innenausbauunternehmen | Schilderläden, die freistehende Flexibilität benötigen | Messebauer und OEM-Partner |
Gesamt | Wählen Sie 60 mm für feste Wandkonstruktionen, 80 mm, wenn das Gerät bei mittlerer Größe freistehend sein soll, und 120 mm für Kabinen, große Spannweiten und doppelseitige Konstruktionen. |
Diese Matrix dient als Planungsgrundlage. Die endgültige Spezifikation ist im jeweiligen Produktdatenblatt festgelegt.
Wie die Rahmentiefe die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung beeinflusst

Die Rahmentiefe ist wichtig, da sie den Mischabstand zwischen der LED-Anordnung und der gedruckten Grafik bestimmt. Dieser Abstand sorgt dafür, dass die einzelnen Lichtquellen ein gleichmäßiges Lichtfeld erzeugen. Laut einer Planungsrichtlinie eines Herstellers sollte die Rahmentiefe in der Praxis mindestens 60 mm betragen, „um dem Licht ausreichend Platz zu geben“. Es wird darauf hingewiesen, dass flachere Rahmen „sichtbare helle Flecken, sogenannte Hotspots oder LED-Punkte“, aufweisen (VM Display Solution, abgerufen am 25.08.2026).
Die Tiefe allein entscheidet nicht über das Ergebnis. Die Faustregel der LED-Hersteller für das Verhältnis von Pixelabstand zu Tiefe beginnt bei einem Abstand gleich dem Pixelabstand, steigt auf das 1,5-fache des Pixelabstands als weit verbreiteten Planungsstandard und erreicht mit Weitwinkeloptiken bis zum 2,5-fachen Pixelabstand. Flache Gehäuse im Bereich von 30–60 mm benötigen in der Regel randbeleuchtete Module mit engerem LED-Abstand. Der Diffusor stellt eine zusätzliche Anforderung: Er benötigt einen Abstand zum Array, typischerweise mindestens 12,7 mm (1/2 Zoll) und manchmal 25,4 mm (1 Zoll) oder mehr. Dies entspricht dem Kompromiss zwischen randbeleuchteter und direktbeleuchteter Tiefe.
Die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von vier Variablen: Tiefe, Rasterabstand, Lichtstreuung und Hohlraumreflexion. Ein flacher Rahmen in Kombination mit großem Rasterabstand birgt das höchste Risiko von Hotspots, während weiße, stark reflektierende Innenflächen und Anordnungen, die die Sichtlinie zu einzelnen LEDs unterbrechen, die Homogenität verbessern. Ein 60-mm-Rahmen mit engem Rasterabstand und guter Lichtstreuung kann eine schlecht dimensionierte, tiefere Einheit übertreffen.
Wie die Rahmentiefe die strukturelle Steifigkeit und Spannweite beeinflusst
Die Tiefe trägt effizienter zur Steifigkeit bei als die Wandstärke. Ein tieferes Profil platziert mehr Material weiter entfernt von der neutralen Achse, was den Biegewiderstand erhöht und die sichtbare Durchbiegung über eine Spannweite reduziert. Die Biegesteifigkeit wird daher hauptsächlich durch die Querschnittsgeometrie und weniger durch eine geringfügige Erhöhung der Wandstärke bestimmt. Die Durchbiegung skaliert mit der dritten Potenz der Spannweite; eine Verdopplung einer ungestützten Spannweite führt also zu einer achtfachen Durchbiegung im gleichen Querschnitt.
Die Wandstärke ist weiterhin entscheidend dafür, wie viel Flexibilität ein Rahmen zulässt, bevor sich die Verbindungen lockern. Daher sollte man die Wandstärke in Millimetern angeben, anstatt sich mit der Angabe „Aluminium“ als Spezifikation zufriedenzugeben. Gängige handelsübliche Profile weisen eine Wandstärke von etwa 1,2 bis 2,0 mm auf, wobei schlanke Profile eher 1,0 bis 1,5 mm und tiefe Profile eher 1,8 bis 2,0 mm dick sind. Unterhalb von etwa 0,8 mm ist der Spielraum gering. Ab diesem Punkt sind die Angaben zur Rahmenstärke und Rahmentiefe bei SEG-Leuchtkästen nicht mehr austauschbar.
Die Wahl der Legierung folgt derselben Logik. 6063-T5 ist die Standardlegierung für die Anodisierung, da sie eine saubere, sichtbare Oberfläche ergibt, während 6061-T6 eine höhere Streckgrenze und Dauerfestigkeit für großformatige und freistehende Konstruktionen bietet, allerdings auf Kosten der Oberflächenqualität.
Ein tieferer Rahmen ist nicht automatisch stabiler. Die Verwindung hängt von der Querschnittsgeometrie, der Wandgleichmäßigkeit und den Eckverbindungen ab, und es gibt keine universelle Spannweitenbegrenzung.
Wichtigste Erkenntnis:Längere, freitragende Spannweiten erfordern mehr Tiefe, dickere Wände, eine stärkere Legierung oder eine Zwischenstütze. Die Tiefe allein reicht nicht aus, um eine schwache Eckverbindung zu beheben.
Welche Tiefe für wandmontierte, freistehende und modulare Messestandkonstruktionen?

Die Montageart bestimmt die Einbautiefe, noch bevor Größe oder Budget eine Rolle spielen. Wandmontierte und rückseitig geschlossene Einheiten haben eine Einbautiefe von 60 mm, freistehende Konstruktionen 80 mm und modulare Kabinensysteme 120 mm.
Für wandmontierte Ladeneinrichtungen und permanente Wanddisplays positioniert sich EXPOMAX60-mm-Wand-SEG-LeuchtkastenAls Standardbreite dient ein Tiefenleitfaden eines Displayherstellers, der für wandmontierte Verkaufsdisplays eine Tiefe von 60–100 mm angibt. Ein einseitiger SEG-Leuchtkasten kann noch schlanker sein, da keine Rückseite zu beleuchten ist: Die einseitige Konstruktion ermöglicht im Vergleich zur doppelseitigen ein schlankes Profil bei Wandmontage oder rückseitiger Schließung.
Freistehend stellt den optimalen Kompromiss dar. Das 80-mm-Modulprofil eignet sich für mittelgroße freistehende Displays, während 100–120 mm die Stabilität bieten, die einem leichteren 60–80-mm-Rahmen in einem stark frequentierten Gang fehlt.
Ein modularer SEG-Leuchtkasten für Messestände wird auf 120 mm, die 120-mm-Flaggschiffserie, umgestellt, da ein Profil die Spannweite tragen, Mittelstützen und Innenstreben aufnehmen und wiederholte Verpackungs-, Versand- und Wiederaufbauzyklen überstehen muss.unterstützte Standflächenvon 10×10 Fuß, 20×10 Fuß und 20×20 Fuß. Doppelseitige SEG-Leuchtkastenkonstruktionen benötigen im Allgemeinen tiefere Profile, schwerere Abschnitte und massive Füße, wobei große beleuchtete doppelseitige Systeme weit über 120 mm hinausgehen.
Die geringere Tiefe ist in einem Teilszenario von Vorteil: Ein 120 mm Rahmen hinter einer 1 m langen Wandplatte bedeutet unnötiges Verpackungsvolumen und Kosten.
Welche Kosten entstehen bei den einzelnen Tiefen in Bezug auf Transportierbarkeit, Verpackung und Gesamtausgaben?
Die Rahmentiefe ist kein verlässlicher Preisindikator. Ein flacher Rahmen aus einer hochwertigen Legierung kann teurer sein als ein tieferer Budgetrahmen. Vergleichen Sie daher die Konstruktionsvariante und nicht nur die Millimeterangabe.
Gewicht und Verpackungsaufwand richten sich nach der Tiefe. Laut einer Tiefenübersicht eines Displayherstellers sind Rahmen mit 60 bis 80 mm Tiefe leichter und einfacher zu transportieren, während Profile mit 100 bis 120 mm Tiefe zwar für mehr Standstabilität sorgen, aber mehr Gewicht und ein größeres Verpackungsvolumen mit sich bringen. Dieses zusätzliche Gewicht schlägt sich dann beim Transport und der Lagerung während der Messesaison nieder.
Die Materialqualität bestimmt die Kosten innerhalb einer Klasse. Gemäß den Richtlinien für die Extrusionstechnik werden für tiefe Profile Wandstärken von 1,8 bis 2,0 mm empfohlen, im Vergleich zu 1,0 bis 1,5 mm für schlanke Konstruktionen. Daher enthält ein 120-mm-Rahmen mehr Aluminium pro Meter. Die 120-mm-Leuchtkastenserie von SEG weist dieselbe Aufteilung in ihren vier Konfigurationen auf: Die 120-mm-Serie reicht vom EM-18F Classic bis zum R2 SEGQuick ULTRA PVC. Die Konstruktionsvarianten R1 und R2 kombinieren hochwertiges Aluminium mit einer kostengünstigen PVC-Option im gleichen modularen Design.
Kostentreiber | 60 mm | 80 mm | 120 mm |
|---|---|---|---|
Rahmenmaterial und -variante | Schlanke Legierung, Wandmontageklasse | Legierung, modular | R1 Aluminium oder R2 PVC/Aluminium |
Die durch die Teilung implizierte LED-Moduldichte | Niedrigster | Mäßig | Höchste |
Verpackungsvolumen und Kistengröße | Kleinste | Mitte | Größte |
Versammlungsarbeit | Am wenigsten | Mäßig | Die meisten, plus schwerere Füße oder Ballast |
Niedrigere Gesamtkosten bei | Permanente Wanddisplays | Mittelgroße freistehende Gebäude | Messestände und Ausstellungsstände |
Profi-Tipp:Fragen Sie nach der Legierungssorte und der Wandstärke, bevor Sie die Tiefe angeben. Diese beiden Werte haben einen größeren Einfluss auf den Preis als die Profilgröße.
Die Aufzeichnungen enthalten keine Angaben zu den Gesamtkosten: Kein Anbieter veröffentlicht Montagezeit, Volumengewicht oder Kistenabmessungen nach Tiefe. Planen Sie diese Kosten daher anhand Ihrer eigenen Frachtangebote und nicht anhand eines Datenblatts ein.
Wie man in der Praxis eine Rahmentiefe festlegt

Gehen Sie von der Montagebedingung aus, nicht von der Tiefenangabe. Die Rahmentiefe ist die letzte Variable, die Sie festlegen, nach fünf Eingabeparametern: Montagefläche und ob das Gerät rückseitig geschlossen oder doppelseitig ist; Spannweite und -höhe sowie ob eine Zwischenstütze möglich ist; Betrachtungsabstand, der die benötigte Diffusionsdistanz für eine gleichmäßige Ausleuchtung bestimmt; Transportart und wie oft das Gerät pro Jahr verpackt und wieder aufgebaut wird; und Grafikwechselfrequenz, die festlegt, wie tolerant der Rahmen gegenüber wiederholtem Wiedereinsetzen der Dichtung sein muss.
Wichtigste Erkenntnis:Bevor Sie die Tiefe auswählen, legen Sie fünf Eingangsgrößen fest: Montageart, Spannweite, Betrachtungsabstand, Transportmodus und Grafikwechselfrequenz.
Prüfen Sie den Lieferanten anhand der Maße und nicht anhand der Materialien. Wandrahmen sind in der Regel etwa 20 mm dick, während hinterleuchtete Einheiten oft 100 mm oder mehr an Struktur benötigen. Die meisten hochwertigen SEG-Rahmen werden aus eloxiertem Aluminium der Serie 6063 stranggepresst. Fragen Sie den Lieferanten daher nach den Maßtoleranzen für Profilbreite, Kanalgeometrie und Eckverbindungen. Erfragen Sie die Wandstärke des Strangpressprofils in Millimetern anstatt „Aluminium“, da ungenaue Angaben meist auf dünneres, billigeres Material hindeuten, wie der Einkaufsleitfaden von Arrowhead zeigt. Bestätigen Sie die Legierung, den LED-Abstand und den Diffusorabstand, nicht nur die Tiefe.
Prüfen Sie nach Erhalt, welche Teile tatsächlich im Einsatz beschädigt werden: Lockere Befestigungselemente durch Transporterschütterungen sind das häufigste Problem am Rahmen. Gebrochene Profile, verbogene Bauteile oder defekte Verbinder, die eine rechtwinklige Montage verhindern, sind hingegen die strukturellen Mängel, die eine Reklamation rechtfertigen. Die SEGQUICK-Produktreihe von EXPOMAX beispielsweise ist in fünf Serien mit 60 mm, 65/80/120 mm Tiefe sowie in Kabinensystemen unterteilt. Die Tiefenklasse ist daher eher eine Auswahlmöglichkeit als eine einzelne Lösung.
Wer sollte die Tiefe auswählen?
Bei wandmontierten oder rückseitig geschlossenen Displays, die fest installiert sind, wählen Sie 60 mm. Bei freistehenden, mittelgroßen Displays, die transportiert werden müssen, wählen Sie 80 mm. Bei modularen Messestandkonstruktionen, großformatigen, doppelseitigen oder häufig transportierten Displays wählen Sie 120 mm.
Ladeneinrichtung.Wandmontage, permanent, nur von einer Seite betrachtet: Genau dafür gibt es die 60-mm-Klasse, und die zusätzliche Tiefe bringt nichts, was man sehen kann.
Reisender Aussteller mit einem 10×10 oder 20×10 Stand.Die modulare 120-mm-Klasse basiert auf diesen Grundflächen, und die modulare SEG-Lichtkastenkonstruktion ermöglicht ein wiederholtes Ein- und Auspacken und Wiederaufbauen anstelle einer einmaligen Installation.
Agentur oder Händler, der kundenübergreifend spezifiziert.Die Tiefe richtet sich nach den Montagebedingungen des Kunden, nicht nach einem Standard. Ein SEG-Leuchtkasten für Messestände und ein Wanddisplay im Einzelhandel benötigen selten den gleichen Rahmen.
Großformatige, doppelseitige Konstruktionen.Hier ist keine der drei Klassen automatisch ausreichend. Die einseitige im Vergleich zur doppelseitigen Konstruktion verändert die Lastfälle, und ein robusteres, statisch berechnetes System ist die ehrliche Lösung.
EXPOMAX fertigt SEG-Leuchtkästen in diesen Tiefenklassen, darunter die modulare Baureihe SEGQUICK in 60 mm, 80 mm und 120 mm. Die oben genannte Spezifikationsreihenfolge wird zur Konfiguration verwendet.
Häufig gestellte Fragen
Ist eine tiefere SEG-Lichtbox immer heller?
Nein. Helligkeit und Gleichmäßigkeit ergeben sich aus der Kombination von Rahmentiefe, LED-Pixelabstand, Diffusionsabstand und dem Reflexionsgrad der Gehäusewände. Die Tiefenempfehlungen der Displayhersteller betrachten die Tiefe als eine Variable in diesem Zusammenhang, nicht als Kriterium für die Bildqualität. Ein 120-mm-Rahmen mit grobem Pixelabstand kann fleckiger wirken als ein optimal dimensionierter 80-mm-Rahmen.
Kann ein 60 mm SEG-Leuchtkastenrahmen freistehend verwendet werden?
Nur bei kleinen Abmessungen und an Standorten mit geringem Verkehrsaufkommen. Die Stabilität hängt von den Standfüßen und dem zusätzlichen Ballast ab, nicht allein von der Tiefe. Daher kann ein flaches Gestell auf einer breiten Grundfläche dennoch sicher sein. Bei starker Beanspruchung oder hohen Paneelen empfiehlt sich eine größere Gestelltiefe.
Was ändert sich eigentlich zwischen einem 80-mm- und einem 120-mm-Rahmen in einem modularen SEG-Leuchtkasten?
Spannweite, Mittelstütze und Verpackungsvolumen verändern sich stärker als die Helligkeit. LEDs der 120-mm-Klasse ermöglichen längere, freitragende Strecken und benötigen weniger Zwischenstützen, sind aber sperriger beim Transport und der Lagerung. Die Faustregel der LED-Hersteller zum Verhältnis von Rasterabstand zu Einbautiefe ist ein guter Ausgangspunkt: Zuerst sollte der Rasterabstand an den Betrachtungsabstand angepasst werden, dann die Einbautiefe gewählt werden, die die gewünschte Spannweite ermöglicht.
Kann ich verschiedene Tiefenklassen in einem Kabinenbau kombinieren?
Ja. Rahmen unterschiedlicher Tiefe lassen sich ohne statische Probleme miteinander verschrauben. Die eigentliche Herausforderung besteht in der optischen Einheitlichkeit der Übergänge, wo ein Tiefenunterschied im Streiflicht als Schattenlinie wahrgenommen wird. Sind die sichtbaren Flächen bündig, verschwindet der Unterschied.
Wie kann ich die tatsächlichen Spezifikationen eines Rahmens vor der Bestellung überprüfen?
Fragen Sie nach der Wandstärke in Millimetern, der Legierung und den Toleranzen des Profils. Sowohl der Einkaufsleitfaden als auch die technischen Richtlinien von Arrowhead legen Wert auf diese drei Angaben und haben Vorrang vor jeder Marketingbeschreibung des Profils. Lassen Sie sich anschließend den LED-Abstand und den Diffusorabstand schriftlich bestätigen.
Abschluss
Die Entscheidung hängt von drei Faktoren ab. Wählen Sie einen 60-mm-SEG-Leuchtkasten, wenn der Rahmen in einem Ladenlokal oder einem festen Innenraum an einer Wand steht und die Tiefe kein zusätzliches Gewicht darstellt. Wählen Sie einen 80-mm-SEG-Leuchtkasten, wenn das Display freistehend und mittelgroß ist und seine Form behalten soll. Wählen Sie einen 120-mm-SEG-Leuchtkasten für Messestände, großformatige Installationen oder modulare Systeme, die Sie für verschiedene Messen umkonfigurieren möchten. Die Rahmentiefe ist kein Qualitätsmerkmal, sondern eine Frage der Passform. Die optimale SEG-Leuchtkasten-Rahmentiefe ist die geringste, die Ihre Anforderungen an Spannweite, Ebenheit und Wiederverwendbarkeit erfüllt.
Sobald diese Punkte geklärt sind, folgt als nächster Schritt ein Beratungsgespräch zu den Spezifikationen, nicht der Kauf selbst. Fordern Sie das SEGQUICK-Händlerpaket, das Datenblatt oder ein Installationsvideo an. Wir finden die passende Einbautiefe, Modulkonfiguration und Stromversorgungsoption für Ihren Messestand und Ihren Markt.


marketing@expomax.com.cn






















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